axomera
Häufige Fragen

Was Sie vor dem ersten Termin wissen wollen.

Die Fragen, die uns am häufigsten erreichen — offen beantwortet.

Was ist die Axomera-Therapie?

Ein in unserer Praxis entwickeltes, bioelektrisches Verfahren (perkutane bioelektrische Stromstimulation). Über feine Sonden wird im erkrankten Gewebe ein schwaches elektrisches Feld erzeugt — in der Größenordnung körpereigener Felder. Axomera ist vielfach patentiert und setzt nach unserer Kenntnis erstmalig direkt an der elektrischen Steuerung von Entzündung und Heilung an.

Tut die Behandlung weh?

Die meisten empfinden sie als gut erträglich, ähnlich einer Akupunktur. Die Sonden sind fein, die Ströme niedrig und physiologisch.

Wie verläuft eine typische Behandlungsserie?

Individuell — eine erste Einschätzung des Ansprechens ist meist nach 2–3 Sitzungen möglich. Wir besprechen das gemeinsam und passen das Vorgehen an Ihren Verlauf an.

Wie viele Behandlungen brauche ich?

In der Regel vier bis sechs Sitzungen von je etwa 30 Minuten, je nach Beschwerdebild und Reaktion auf die Behandlung. Bei einzelnen Indikationen kann die Zahl darüber oder darunter liegen.

Was sollte ich vor und nach der Behandlung beachten?

Möglichst keine Schmerzmittel kurz vor der Sitzung, damit das Areal lokalisierbar bleibt. Eine bestehende Dauermedikation bitte nie eigenmächtig anpassen — sprechen Sie das vorab mit uns ab. Auf Kortison sollte vor und nach der Behandlung verzichtet werden — Details bitte vorab mit der Praxis besprechen.

Verspricht Axomera Heilung?

Nein. Wir formulieren angestrebte Ziele und behandeln dort, wo wir einen sinnvollen Ansatzpunkt sehen. Ein bestimmtes Ergebnis können wir nicht zusichern — Verläufe sind individuell.

Was kostet die Behandlung, und zahlt die Kasse?

Die Axomera-Therapie ist eine Selbstzahlerleistung (IGeL); wir rechnen privat nach der GOÄ ab. Eine Übersicht der Kosten finden Sie auf der Seite Kosten und Erstattung. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Therapie häufig ganz oder teilweise, garantieren können wir es nicht.

Brauche ich eine Überweisung?

Nein. Sie können sich direkt an uns wenden. Bestehende Befunde und Bildgebung bringen Sie bitte mit. Bedarfsweise nehmen wir während oder nach der Therapie mit Ihren Ärzten Kontakt auf

Ich wohne weit weg — wie läuft das?

Vereinbaren Sie Ihren Termin online und laden Sie Ihre Befunde direkt bei der Terminanfrage hoch. Ein Arzt sichtet sie vorab und meldet sich bei Rückfragen — Ihre Grundlage für die Entscheidung, ob sich die Anreise lohnt.

Was muss ich zum ersten Termin mitbringen?

Ihre vorliegenden Befunde, Bildgebung (z. B. MRT/Röntgen) und eine Liste Ihrer Medikamente. Je genauer wir Ihre Vorgeschichte kennen, desto besser.

Hat die Behandlung Nebenwirkungen?

Axomera gehört zu den sehr sicheren medizinischen Verfahren. Mit vielen tausend Behandlungen ist die Therapie gut erprobt und gilt als schmerz- und nebenwirkungsarm. Vorübergehend können ein leichtes Wärmegefühl oder eine kurzzeitige Hautrötung an der Behandlungsstelle auftreten. Mögliche Reaktionen besprechen wir vor der Behandlung ärztlich mit Ihnen.

Kann ich Axomera mit anderen Therapien kombinieren?

Ja — mit Akupunktur, Krankengymnastik, Manual- und physikalischer Therapie. Injektionen sind möglich, sofern es sich nicht um Kortison handelt. Außer mit einer zeitgleichen Kortisontherapie lässt sich Axomera mit vielen Verfahren kombinieren. Das klären wir individuell.