axomera
Knieschmerz · Düsseldorf

Erst verstehen, woher der Schmerz kommt. Dann behandeln.

Das Knie schmerzt selten dort, wo das Röntgenbild & Kernspin den Schaden zeigt. Als Referenzzentrum der Axomera-Therapie suchen wir in Düsseldorf die Struktur, die den Schmerz erzeugt — und behandeln sie.

Ärztlich verantwortet von Prof. Dr. med. Albrecht Molsberger · geprüft 10/2026

Strukturell ist angeblich alles in Ordnung — aber ich kann nicht laufen.

Häufige Patientenaussage · Sport-Overuse

Sinngemäße, wiederkehrende Patientenaussage aus unserer Sprechstunde.

Drei typische Wege

So kommen die Patienten zu uns.

Der Sportler

Das Knie, das nicht mehr mitmacht.

Läufer, Fußballer, Tennisspieler. Schmerz vorne an der Kniescheibe, innen am Gelenkspalt oder am Sehnenansatz — schleichend, mit der Trainingslast. Die Bildgebung ist oft unauffällig.

„Strukturell ist angeblich alles in Ordnung, aber ich kann nicht laufen."

Der Patient 50+

Das Verschleiß-Knie.

Schmerz bei Belastung — Treppabgehen, Aufstehen, nach längerem Sitzen. Das Röntgenbild zeigt Arthrose, einen schmaleren Gelenkspalt. Die Empfehlung: abwarten, Schmerzmittel, irgendwann ein Kunstgelenk.

„Man hat mir gesagt, da sei nichts mehr zu machen außer der OP."

Nach dem Kunstgelenk

Schmerz trotz korrekter Prothese.

Die Endoprothese sitzt korrekt, die Kontrolle ist unauffällig — und trotzdem schmerzt das Knie weiter. Vorne, an der Innenseite, manchmal brennend oder mit einem überempfindlichen Punkt.

„Der Operateur sagt, technisch sei alles perfekt. Aber es tut immer noch weh."

Krankheitsbild

Ein Symptom, keine Diagnose.

Knieschmerz kann aus dem Gelenkinneren, aus dem umgebenden Weichteilgewebe, aus dem Knochen unter dem Knorpel oder aus einem gereizten Nerv stammen — und manchmal projiziert er sogar aus der Hüfte oder dem unteren Rücken ins Knie.

Deshalb steht bei uns nicht die Frage „Wie stark ist der Schaden?" am Anfang, sondern: Welche Struktur erzeugt den Schmerz?

Ihr Ärzteteam

Wer Sie behandelt.

Ärzteteam der Axomera-Praxis Düsseldorf: Dr. med. Philipp Schröder, Prof. Dr. med. Albrecht Molsberger und Jonas Becker
v. l. n. r.
  • Dr. med. Philipp SchröderArzt, Orthopädie & Unfallchirurgie i.W.
  • Prof. Dr. med. Albrecht MolsbergerFacharzt für Orthopädie
    Ärztliche Leitung
  • Jonas BeckerFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Im Referenzzentrum für die Axomera-Therapie behandelt Sie ein Ärzteteam unter Leitung von Prof. Molsberger.

Patienten

Was Patienten berichten.

Typische Angaben

Aus unseren Patientengesprächen und den vorgelegten Arztbriefen.

  • Belastungsabhängiger Schmerz — Treppabgehen, Aufstehen, nach längerem Sitzen oder mit der Trainingslast
  • Schmerz vorne an/hinter der Kniescheibe, innen am Gelenkspalt oder am Sehnenansatz
  • Anlaufschmerz nach Ruhe, der sich „einläuft" und bei Überlastung wiederkehrt
  • Fortbestehender Schmerz trotz unauffälliger Bildgebung — oder trotz technisch korrekter Endoprothese
  • Ein umschriebener, berührungsempfindlicher Punkt — Hinweis auf eine Nervenkomponente
Bisherige Therapie

Die etablierten Stationen — konservativ und operativ.

  1. Abwarten & Schonung. Für viele akute Reizzustände sinnvoll — bei anhaltenden Beschwerden keine Lösung.
  2. Schmerz- und Entzündungshemmer. Dämpfen das Signal, nicht die Ursache — für den Dauereinsatz nicht gedacht.
  3. Physiotherapie & Muskelaufbau. Wirkt zuverlässig erst, wenn die Schmerzursache im Gelenk beruhigt ist.
  4. Injektionen. Kortison, Hyaluronsäure, biologische Verfahren (PRP, autologes Serum) — Datenlage je nach Verfahren unterschiedlich.
  5. Arthroskopie / Operation. Bei echten mechanischen Ursachen indiziert; beim reinen Verschleiß-Meniskus begrenzter Nutzen.
  6. Kunstgelenk (Endoprothese).
Wo wir den Unterschied machen

Hyaluronsäure- und Kortison-Injektionen wirken oft nur für einige Monate, und ein Kunstgelenk kommt für viele Patienten erst nach Jahren infrage.

Axomera bei Knieschmerz und Kniearthrose.

Im arthrotischen Knie sind es vor allem die nervenreichen Weichteile — Gelenkkapsel, Schleimhaut und der Knochen direkt unter dem Knorpel — die den Schmerz erzeugen, nicht der Knorpelverlust selbst. Diese Strukturen liegen rund um das Gelenk oberflächennah und sind von außen präzise erreichbar.

Axomera setzt an diesen Weichteilstrukturen an: computergesteuerte elektrische Signale in der Dimension zellulärer elektrischer Felder werden millimetergenau an Kapsel, Schleimhaut und subchondralem Knochen platziert. Ziel ist, die Entzündungs-Regenerations-Balance zugunsten der Heilung zu verschieben — den Knorpelverschleiß selbst macht das nicht rückgängig.

Wie Entzündung und Schmerz zusammenhängen →
„
Entzündung hat eine elektrische Dimension. Axomera setzt genau dort an.
Prof. Dr. Albrecht Molsberger
— Prof. Dr. Albrecht Molsberger · Entwickler der Axomera-Therapie, ärztlicher Leiter

Axomera ist ein international patentiertes bioelektrisches Verfahren.

Wie die Axomera-Therapie funktioniert →
Unser Vorgehen

So gehen wir bei Ihnen vor.

Jede Therapie braucht ihre eigene Untersuchung — bei uns sind das die Axomera-Diagnostik und die Axomera-Therapie.

Axomera-Diagnostik
  1. Die schmerzerzeugende Struktur eingrenzen — peripatellare Weichteile, Sehnenansatz, subchondraler Knochen oder ein gereizter Nerv. Bildgebung zeigt Schäden; sie zeigt nicht zuverlässig den Schmerzort.
  2. Schmerz- und Reizkomponente trennen — wie viel aus mechanischer Belastung, aus Entzündung und aus einer Nervenkomponente stammt.

Diese Untersuchung ergänzt Bildgebung und ärztliche Diagnose — sie ersetzt sie nicht.

Axomera-Therapie
  1. Feine Elektrosonden werden präzise an der als schmerzerzeugend identifizierten Struktur platziert.
  2. Eine kurze Serie von Sitzungen über wenige Wochen — Zahl und Takt individuell. Ziel: Entzündung und Schmerz senken.
  3. Anschluss an aktive Rehabilitation — ist die Ursache beruhigt, wirkt der Muskelaufbau erst zuverlässig.

Angestrebte Ziele. Ein bestimmtes Ergebnis können wir nicht zusichern — Verläufe sind individuell.

Nach zellbiologischer Grundlagenforschung steuern schwache, körpereigene elektrische Felder Zellwanderung, Entzündung und Heilung — an dieser Ebene setzt die Axomera-Therapie an.

Tiefer betrachtet

Fünf Fragen, die beim Knie fast immer falsch beantwortet werden.

Knieschmerz kommt nicht aus dem verschlissenen Knorpel.

Es klingt naheliegend: Das Röntgenbild zeigt abgeriebenen Knorpel, also muss der Knorpel wehtun. Nur stimmt das nicht — Knorpel besitzt keine Nerven, er kann keinen Schmerz erzeugen. Ein Mediziner hat das eindrücklich gezeigt, indem er sein eigenes Knie ohne Betäubung von innen abtasten ließ: Der Knorpel war stumm, während Gelenkinnenhaut, Hoffa-Fettkörper und Kapsel heftig schmerzhaft reagierten. Woher kommt der Schmerz dann? Aus den gut mit Nerven versorgten Strukturen rund um den Knorpel — Gelenkinnenhaut, Fettkörper, seitlicher Halteapparat, Knochen direkt unter dem Knorpel. Schwerer Knorpelschaden im Bild und kaum Beschwerden, oder starke Schmerzen bei nahezu intaktem Knorpel: Schaden im Bild und Ort des Schmerzes sind zwei verschiedene Dinge. Genau deshalb suchen wir zuerst die schmerzerzeugende Struktur.

Dye SF et al. Conscious neurosensory mapping of the internal structures of the human knee without intraarticular anesthesia. Am J Sports Med 1998. — Sanchis-Alfonso V, Roselló-Sastre E. Immunohistochemical analysis of the lateral retinaculum. Am J Sports Med 2000. — Adatia A et al. Osteoarthritis of the knee and hip, Part I. J Pharm Pharmacol 2012.

„Chondropathia patellae" — ein Name, der die Ursache verfehlt.

Der vordere Knieschmerz trägt das Wort Knorpel („Chondro") schon im Namen. Doch der Schmerz sitzt nicht im Knorpel der Kniescheibe, sondern im seitlichen Halteapparat, im Fettkörper mit der Gelenkinnenhaut und im Knochen unter der Gelenkfläche. Der Begriff beschreibt einen Bildbefund und benennt damit die falsche Struktur. Für die Behandlung ist dieser Unterschied entscheidend: Wer den Knorpel „reparieren" will, zielt auf ein Gewebe, das gar nicht schmerzt. Wer die tatsächlich schmerzerzeugenden Weichteile beruhigt, adressiert die Ursache. Deshalb trennen wir vorne am Knie so genau zwischen Knorpelbefund und Schmerzort.

Bentley G, Dowd G. Current concepts of etiology and treatment of chondromalacia patellae. Clin Orthop Relat Res 1984. PMID 6383677. — Sanchis-Alfonso V, Roselló-Sastre E. Am J Sports Med 2000.

Meniskus: wann eine Operation hilft — und wann nicht.

Der Meniskusriss ist einer der häufigsten Zufallsbefunde im Knie-MRT und wird oft operiert, obwohl die beste verfügbare Evidenz davor warnt. In einer scheinkontrollierten Studie brachte die arthroskopische Teilentfernung beim degenerativen (verschleißbedingten) Meniskusriss keinen Vorteil gegenüber dem Schein-Eingriff — der Riss ist hier meist Begleiterscheinung des Alterns, nicht die Schmerzquelle. Anders bei einem echten mechanischen Problem: einem eingeklemmten, verschobenen Fragment, einem blockierten Knie, oder einem frischen Verletzungsriss beim jüngeren, aktiven Menschen — hier ist die Operation richtig, und wird der Meniskus operiert, gilt heute: möglichst erhalten (nähen) statt entfernen. Kurz: Verschleiß-Riss ohne Blockade → konservativ. Verletzungsriss oder echte Blockade → operieren, meniskuserhaltend.

Sihvonen R et al. Arthroscopic partial meniscectomy versus sham surgery for a degenerative meniscal tear. N Engl J Med 2013;369:2515–24. — Lee SH et al. Revisiting APM for degenerative tears, Meta-Analyse. Clin J Sport Med 2020. — Stein T et al. Long-term outcome after arthroscopic meniscal repair versus partial meniscectomy. Am J Sports Med 2010.

Warum der Oberschenkelmuskel  schwächer wird — und was zuerst behandelt gehört.

Beim schmerzenden Knie baut die Oberschenkelmuskulatur ab; der übliche Rat lautet dann: Muskel aufbauen. Das ist nicht falsch — aber die Reihenfolge stimmt oft nicht. Die Muskelschwäche ist meist Folge des Knieschmerzes, nicht seine Ursache. Fachlich heißt das Phänomen arthrogene Muskelhemmung: Das gereizte Gelenk sendet veränderte Signale, die die Muskelansteuerung reflektorisch drosseln. Man kann einen Muskel schlecht kräftigen, den das eigene Nervensystem gerade herunterregelt. Daraus folgt eine klare Reihenfolge: erst die Schmerz- und Reizquelle im Gelenk beruhigen, dann gezielt aufbauen. Deshalb setzen wir Physiotherapie nicht gegen, sondern nach beziehungsweise neben die Behandlung der Schmerzursache — kein Entweder-oder.

Forelli F et al. Rethinking the Assessment of Arthrogenic Muscle Inhibition After ACLR. J Clin Med 2025. — Smith MJ et al. Quadriceps Muscle Deficits following ACL Injury. Sports Med 2025. — Alammari A et al. Hip abductor/rotator strengthening in PFP, SR & Meta-Analyse. J Back Musculoskelet Rehabil 2023.

Nicht jeder Knieschmerz ist Verschleiß oder Überlastung.

Arthrose und mechanische Fehl- oder Überlastung erklären die meisten einseitigen Knieschmerzen — aber nicht alle. Manchmal projiziert eine Hüfte oder der untere Rücken ihren Schmerz ins Knie. Manchmal steckt ein gereizter Nerv dahinter, etwa nach einer Operation, wenn ein feiner Hautnerv an der Knieinnenseite eingeklemmt ist oder ein Neurom gebildet hat. Und es gibt Knochenreaktionen unter der Gelenkfläche, die im Bild wie Arthrose aussehen, aber eigenständige Ursachen sind. Selten, aber wichtig auszuschließen: Infektion und Tumor. Bevor wir „Arthrose" oder „Überlastung" als Erklärung akzeptieren, schließen wir das aus.

Malghem J et al. Subchondral insufficiency fracture / SONK. Insights Imaging 2023. — Yang SR et al. Neuralgia des R. infrapatellaris n. saphenus als Ursache anteromedialen Knieschmerzes nach Knie-OP. Eur Radiol 2021.

Patienten berichten

Dokumentierte Verläufe.

Nach einem arthroskopisch operierten Meniskusriss blieben Restbeschwerden an einer kleinen Stelle der Kniegelenkskapsel. Dort wurden zwei Axomera-Therapien durchgeführt — erst seitdem bin ich beschwerdefrei.
Nach Arthroskopie · 48

Erst seitdem beschwerdefrei.

Patient, 48 — gekennzeichneter Einzelverlauf.

Dokumentierte Einzelverläufe, mit Einverständnis der Patienten. Individuelle Verläufe unterscheiden sich.

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Ihr Behandlungsteam

Wer Sie behandelt.

Ihre Behandler
Prof. Dr. med. Albrecht Molsberger

Prof. Dr. med. Albrecht Molsberger

Entwickler der Axomera-Therapie · Ärztliche Leitung

Begleitet als Entwickler der Axomera-Therapie die Indikationsstellung und ist auf Wunsch persönlich in Ihre Behandlung eingebunden. Seine Erfahrung in konservativer Schmerzmedizin fließt in die Planung Ihrer Behandlungsserie ein.

Werdegang
  • Facharzt für Orthopädie; Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Akupunktur, Naturheilverfahren
  • Habilitation 2005, apl. Professur für Orthopädie an der Ruhr-Universität Bochum
  • Konzeption und Leitungsgremium der GERAC-Studien (German Acupuncture Trials)
  • Entwicklung der Axomera-Therapie seit 2008
Dr. med. Philipp Schröder

Dr. med. Philipp Schröder

Arzt, Orthopädie & Unfallchirurgie i.W.

Führt Ihre Axomera-Behandlung durch und begleitet Sie über die gesamte Behandlungsserie. Er sichtet Ihre Befunde und schätzt ein, ob das Verfahren für Sie geeignet ist. Zudem wirkt er an der technischen Entwicklung mit.

Werdegang
  • Arzt, Orthopädie & Unfallchirurgie i.W.; Studium Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Abschluss 2020
  • Promotion magna cum laude, Ruhr-Universität Bochum (2021): Schmerzlokalisation bei Clusterkopfschmerz
  • Expertenkurse Ultraschall in der Schmerzmedizin (DEGUM-Curriculum, Stufe I); Expertenkurs Sportmedizin
  • Technische Mitentwicklung der Axomera-Therapie; Mitgründer der Columbus Health-Products GmbH
Weiterer Behandler
Jonas Becker

Jonas Becker

Arzt, FA Orthopädie und Unfallchirurgie

Ordnet Ihre Vorbefunde ein, führt die Axomera-Diagnostik durch und begleitet Sie über die gesamte Behandlungsserie. Er sichtet Ihre Befunde und schätzt aufgrund seiner Erfahrung ein, ob das Verfahren für Sie geeignet ist.

Sicherheitshinweis. Ein plötzlich blockiertes, nicht mehr streckbares Knie, ein akut stark geschwollenes, überwärmtes und gerötetes Gelenk oder ein rasch fortschreitender Ruheschmerz gehören umgehend fachärztlich abgeklärt.

Kontakt · Online-Rezeption

Erst klären. Dann anreisen.

Drei Wege zu uns, rund um die Uhr, direkt hier auf der Seite. Bei jedem laden Sie Arztbriefe, Befunde und MRT-Bilder gleich mit hoch — verschlüsselt in Ihre Akte, von einem Arzt gesichtet, bevor wir sprechen.

01 · Telefon

Kurz klären, ob es passt.

Zehn Minuten mit einem Arzt. Kostenfrei.

  • ·Für alle, die unsicher sind
  • ·Befunde vorab hochladen
  • ·Unverbindlich
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02 · Video

Befundbesprechung ohne Anreise.

Ärztliche Einschätzung per Video.

  • ·Für Patienten von weiter her
  • ·Zweitmeinung vor der Entscheidung
  • ·Nach GOÄ, Betrag bei Buchung sichtbar
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03 · Praxis

Alles an einem Termin.

Untersuchung, Axomera-Diagnostik, Plan, Kosten.

  • ·Für alle, die kommen möchten
  • ·Bis etwa 100 km der direkte Weg
  • ·Befunde mitbringen oder hochladen
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Lieber persönlich? Anrufen: +49 211 866880

Unsere Praxis behandelt ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung.

Die telefonische Ersteinschätzung ist keine Behandlung und ersetzt keine Untersuchung. Ob Axomera für Sie geeignet ist, entscheidet sich nach ärztlicher Untersuchung.